Gutes Poker Bankroll Management – was ist wichtig? Gutes Poker Bankroll Management – was ist wichtig?
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Schon die Urgroßmütter haben es gepredigt. „Halte Dein Geld zusammen, gehe klug damit um, damit es sich vermehrt.“ Diese Weisheit trifft sicherlich auch aufs Pokern zu. Nur wer mit einer cleveren finanziellen Strategie ans Werk geht, wird den Tisch als Sieger verlassen. Dabei kommt es überhaupt nicht darauf an, mit welchen Summen gespielt wird. Viel wichtiger ist, dass das Money Management in einem guten Verhältnis zum Bankroll steht. Eine weitere Grundregel ist, dass der eingeschlagene Weg niemals verlassen wird, selbst wenn es einmal einige Hände weniger gut läuft.

Ausgangspunkt für jedes seriöse Poker Finanz Management ist der Bankroll. Der Begriff kommt aus der Aktienwelt und bedeutet nichts anderes als das Startkapital.

Die Grundlagen für einen guten Bankroll

Sehr wichtig ist, dass der Bankroll seriös berechnet wurde, ansonsten ist a – sinnlos und b – kippt bereits nach wenigen Tagen das gesamte Money Management. Das Startkapital sollte sich nur aus Geldern zusammensetzen, welche der Pokerspieler dauerhaft entbehren kann. Es ist logischerweise nicht ausgeschlossen, dass am Tisch das gesamte Kapital verloren wird.

Setzt sich der Bankroll aus Mitteln zusammen, welche für den Lebensunterhalt benötigt werden, ist die Katastrophe vorprogrammiert. In diesem Fall plant der Spieler von vornherein das Kapital nur kurzfristig einzusetzen, um dann mit möglichst hohen Gewinnen nach Hause zu gehen. Dies mag hin und wieder sogar einmal gelingen, die Regel ist dies jedoch nicht. Schon kleinste Negativserien können nicht abgefangen werden. Meist wird dann mit Harakiri Aktionen versucht, dass Blatt zu wenden – ohne Erfolg. Eine gute Pokerstrategie kann nur mittel- und langfristig aufgehen.

Noch schlimmer ist es sicherlich, wenn geliehene Gelder in den Bankroll einfließen. Der Druck beim Pokern wird dann meist so hoch, dass beim Gambling wesentliche Fehler begangen werden. Wer auf Teufel komm raus Gewinne einfahren muss, wird am Ende verlieren.

Selbstverständlich ist der Bankroll aufgrund der genannten Tatsachsen von Spieler zu Spieler komplett unterschiedlich. Für den einen Pokerfreund ist ein Startkapital von 100 Euro bereits ein kleines Vermögen, ein mehrfacher Millionär hingegen kann sicherlich mit Summen im sechsstelligen Bereich einfach drauflos Pokern.

Ein Youtube-Video über ein gutes Poker Bankroll Management

Die allgemeinen Präferenzen des Money Managements

Das oberste Gebot aus meiner Sicht ist, dass mathematische Systeme komplett außer Acht gelassen werden. Wer glaubt in einer Verlustphase seine Buy-Ins und damit sein Risiko steigern zu müssen, um ein eventuelles Minus zu egalisieren, wird in noch röteren Zahlen landen. Genau die umgekehrte Strategie ist richtig.

Des Weiteren sollte grundsätzlich mit möglichst geringen Einsätzen im Vergleich zum Bankroll gespielt werden. Das Kapital sollte mindestens weitere 50 bis 70 Buy-Ins erlauben, ohne dass das Startkapital aufgebraucht wird.

Im positiven Fall spricht natürlich nichts dagegen die Spielsummen sukzessive zu erhöhen. Dabei sollte jedoch nicht sprunghaft vorgegangen werden. Die Erhöhungen können prozentual gerne weit hinter den Erträgen zurückbleiben. Lassen Sie sich nicht blenden, jeder Erfolgsträhne folgen wieder schwächere Hände. Schalten Sie komplett ihre Gier aus. Bleiben Sie immer rational und nüchtern. Besser ist es, wenn Sie ihre Gewinne in regelmäßigen Abständen auszahlen lassen. Profit ist Profit – streichen Sie diesen ein. Versuchen Sie nicht aus guten Erträgen noch höhere Gewinne zu machen. Am Ende werden Sie ansonsten Verluste verbuchen müssen.

Haben Sie in einer längeren Phase Verluste eingefahren und Ihr Startkapital ist geschmolzen, sollten Sie Ihre Einsatzsummen entsprechend herunterfahren. Wichtig ist, dass Sie das Verhältnis zwischen Buy-In und Bankroll immer im gleichen Level halten. Lassen Sie sich durch Nichts und Niemanden von dieser Regel abbringen.

Nicht vergessen werden darf an dieser Stelle die Tatsache, dass Pokern nicht gleich Pokern ist. Finden Sie zuerst ihre bevorzugte Spielversion heraus. Fragen Sie sich selbst wo ihre Stärken liegen, beim Texas Holdem, Omaha, Razz oder doch eher beim Stud?

Die Ausgangslage – so sollten Anfänger beginnen

Prinzipiell sollten die Pokerneulinge finanziell am untersten Level beginnen. Selbst wenn Sie genügend Geld auf „der hohen Kante“ haben, wäre es falsch mit hohen Summen zu agieren. Die Profis in den Pokerarenen warten nur darauf, dass Sie einen unerfahrenen Fisch schlachten können.

Die speziellen Arten des Money Managements – die Tipps

Pauschal von einem richtigen Money Management zu sprechen, wäre aus meiner Sicht falsch. Zwischen No-, Fixed- oder Pott Limit gibt es zweifelsohne Unterschiede. Des Weiteren sind die Cash-Games anders zu handhaben als die Sit & Go Turniertische.

Das Bankroll Management beim Cash Game

Bei den Cash-Spielen haben sich in der Pokerszene mittlerweile relativ feste Grundregeln durchgesetzt, welche sich je nach Spielertyp noch ein wenig verändern lassen. Risikofreudige oder aggressivere Pokerfreunde können die Einsätze noch ein wenig nach oben schieben. Prinzipiell sind 300 Big Bets (Big Blinds) für Limit-Spiele und 25 Stacks für No-Limit-Spiele empfehlenswert. Daraus ergeben sich folgende Einsatzlevel.

No Limit:


  • $0.01/$0.02 – Startkapital von 50 Dollar

  • $0.02/$0.05 – Startkapital von 125 Dollar

  • $0.25/$0.50 – Startkapital von 1250 Dollar

Limit:


  • Fix 50 ($0.25/$0.50) – Bankroll von 150 Dollar

  • Fix 100 ($0.50/$1) – Bankroll von 300 Dollar

  • Fix 400 ($2/$4) – Bankroll von 1200 Dollar

Ein weiteres Youtube-Video zum Thema: Poker Bankroll Management

Das Bankroll Management beim Sit & Go

Etwas einfacher ist das Money Management bei den Turnieren respektive bei den Sit & Go’s. Da das Gambling mit festen Buy-Ins beginnt, erfolgt nicht bei jeder Runde ein Zugriff aufs Spielerkonto. Aus meiner Sicht ist es empfehlenswert, wie oben bereits erwähnt, immer eine Reserve von 50 bis 70 weiteren Buy-In Zahlungen auf Reserve zu haben. Die genauen Gewinne können bei den Turnieren nicht genau vorher bestimmt werden.

Gerade Anfänger sollte möglichst viele Turniere bestreiten, ehe Sie an die etwas rasanteren Cash-Tisch wechseln. Die besten Poker-Anbieter haben für Neulinge spezielle Anfängertische im Portfolio, an denen nur Spieler platznehmen dürfen, die weniger als drei Monate registriert sind.

Das Ziel des Money Managements

Das Ziel eines guten Money Managements ist es, dauerhaft Kapital aufzubauen, zu halten und als Gewinn abfließen zu lassen. Abhängig von der Spielvariante muss dazu in der Regel die Überzahl der Spiele gewonnen werden. Gleichzeitig sind bei den schlechteren Runden, die Verluste in Grenzen zu halten. Wer glaubt, er müsse mit Action am Pokertisch agieren, möglichst permanent Bluffen, die Gegner unter Druck setzen oder auch schlechte Hände durchbringen, wird zwangsläufig verlieren – und dies nicht zu knapp. Es ist nicht das Ziel, jedes Spiel zu gewinnen, sondern nur die guten Hände. Ein cleveres Money Management dient dazu, im richtigen Moment Gelder und neue Buy-Ins nachschießen zu können. Wer sein Pulver frühzeitig verschießt, steht im entscheidenden Moment ohne Munition da.

Die Hilfsmittel – Tool kann nützlich sein

Mittlerweile gibt es im Internet mehrere gute Poker Money Management Tools, welche als Hilfsmittel verwendet werden können. Grundsätzlich bin ich zwar der Meinung, dass die finanzielle Strategie von Hand erstellt und geführt werden sollte, das zu Rate ziehen einer entsprechenden Software kann jedoch nicht schaden, sofern der „eigene Kopf“ dabei nicht ausgeschalten wird.

Fazit: Ohne eines gutes Money Management landet jeder Spieler im Verlust

Beim Pokern ist ein gutes Bankroll Management noch wichtiger als beispielsweise im Online Casino. Poker hat nicht nur etwas mit Glück zutun, sondern erfordert zusätzlich entsprechendes Geschick, Wissen und Aufmerksamkeit. Diese Punkte lassen sich ideal mit einer ausgefeilten finanziellen Strategie verbinden. Der Erfolg wird fast zwangsläufig eintreten. User, welche jedoch wild drauflos Pokern und sich dabei gleichzeitig noch überschätzen, werden krachend auf der Verliererstraße landen.

Die 5 besten Pokeranbieter im 2017

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Ein- und Auszahlungen sind bei den Anbietern beispielsweise möglich mit:

Die Ausgangslage – so sollten Anfänger beginnen

Prinzipiell sollten die Pokerneulinge finanziell am untersten Level beginnen. Selbst wenn Sie genügend Geld auf „der hohen Kante“ haben, wäre es falsch mit hohen Summen zu agieren. Die Profis in den Pokerarenen warten nur darauf, dass Sie einen unerfahrenen Fisch schlachten können.

Die speziellen Arten des Money Managements – die Tipps

Pauschal von einem richtigen Money Management zu sprechen, wäre aus meiner Sicht falsch. Zwischen No-, Fixed- oder Pott Limit gibt es zweifelsohne Unterschiede. Des Weiteren sind die Cash-Games anders zu handhaben als die Sit & Go Turniertische.

Das Bankroll Management beim Cash Game

Bei den Cash-Spielen haben sich in der Pokerszene mittlerweile relativ feste Grundregeln durchgesetzt, welche sich je nach Spielertyp noch ein wenig verändern lassen. Risikofreudige oder aggressivere Pokerfreunde können die Einsätze noch ein wenig nach oben schieben. Prinzipiell sind 300 Big Bets (Big Blinds) für Limit-Spiele und 25 Stacks für No-Limit-Spiele empfehlenswert. Daraus ergeben sich folgende Einsatzlevel.

No Limit:


  • $0.01/$0.02 – Startkapital von 50 Dollar

  • $0.02/$0.05 – Startkapital von 125 Dollar

  • $0.25/$0.50 – Startkapital von 1250 Dollar

Limit:


  • Fix 50 ($0.25/$0.50) – Bankroll von 150 Dollar

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Das Bankroll Management beim Sit & Go

Etwas einfacher ist das Money Management bei den Turnieren respektive bei den Sit & Go’s. Da das Gambling mit festen Buy-Ins beginnt, erfolgt nicht bei jeder Runde ein Zugriff aufs Spielerkonto. Aus meiner Sicht ist es empfehlenswert, wie oben bereits erwähnt, immer eine Reserve von 50 bis 70 weiteren Buy-In Zahlungen auf Reserve zu haben. Die genauen Gewinne können bei den Turnieren nicht genau vorher bestimmt werden.

Gerade Anfänger sollte möglichst viele Turniere bestreiten, ehe Sie an die etwas rasanteren Cash-Tisch wechseln. Die besten Poker-Anbieter haben für Neulinge spezielle Anfängertische im Portfolio, an denen nur Spieler platznehmen dürfen, die weniger als drei Monate registriert sind.

Das Ziel des Money Managements

Das Ziel eines guten Money Managements ist es, dauerhaft Kapital aufzubauen, zu halten und als Gewinn abfließen zu lassen. Abhängig von der Spielvariante muss dazu in der Regel die Überzahl der Spiele gewonnen werden. Gleichzeitig sind bei den schlechteren Runden, die Verluste in Grenzen zu halten. Wer glaubt, er müsse mit Action am Pokertisch agieren, möglichst permanent Bluffen, die Gegner unter Druck setzen oder auch schlechte Hände durchbringen, wird zwangsläufig verlieren – und dies nicht zu knapp. Es ist nicht das Ziel, jedes Spiel zu gewinnen, sondern nur die guten Hände. Ein cleveres Money Management dient dazu, im richtigen Moment Gelder und neue Buy-Ins nachschießen zu können. Wer sein Pulver frühzeitig verschießt, steht im entscheidenden Moment ohne Munition da.

Die Hilfsmittel – Tool kann nützlich sein

Mittlerweile gibt es im Internet mehrere gute Poker Money Management Tools, welche als Hilfsmittel verwendet werden können. Grundsätzlich bin ich zwar der Meinung, dass die finanzielle Strategie von Hand erstellt und geführt werden sollte, das zu Rate ziehen einer entsprechenden Software kann jedoch nicht schaden, sofern der „eigene Kopf“ dabei nicht ausgeschalten wird.

Fazit: Ohne eines gutes Money Management landet jeder Spieler im Verlust

Beim Pokern ist ein gutes Bankroll Management noch wichtiger als beispielsweise im Online Casino. Poker hat nicht nur etwas mit Glück zutun, sondern erfordert zusätzlich entsprechendes Geschick, Wissen und Aufmerksamkeit. Diese Punkte lassen sich ideal mit einer ausgefeilten finanziellen Strategie verbinden. Der Erfolg wird fast zwangsläufig eintreten. User, welche jedoch wild drauflos Pokern und sich dabei gleichzeitig noch überschätzen, werden krachend auf der Verliererstraße landen.

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